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	<title>Juristen-Blog.de &#187; Polizei</title>
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	<description>Rechtsanwälte für Ihr Recht &#124; Blog</description>
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		<title>VG Düsseldorf: Personalratswahlen beim Polizeipräsidium Düsseldorf ungültig</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 16:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Exner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Beschluss vom heutigen Tage hat die 34. Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf nach Anhörung der Beteiligten in öffentlicher Sitzung die in der Zeit vom 3. bis 5. Juni 2008 beim Polizeipräsidium Düsseldorf durchgeführten Personalratswahlen für ungültig erklärt. Gleichzeitig wurde der Polizeipräsident Düsseldorf aufgefordert, dem Vorsitzenden der Fachkammer binnen zwei Wochen nach Zustellung des Beschlusses drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Beschluss vom heutigen Tage hat die 34. Kammer des Verwaltungsgerichts <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/dusseldorf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Düsseldorf">Düsseldorf</a> nach Anhörung der Beteiligten in öffentlicher Sitzung die in der Zeit vom 3. bis 5. Juni 2008 beim Polizeipräsidium <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/dusseldorf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Düsseldorf">Düsseldorf</a> durchgeführten Personalratswahlen für ungültig erklärt. Gleichzeitig wurde der Polizeipräsident <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/dusseldorf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Düsseldorf">Düsseldorf</a> aufgefordert, dem Vorsitzenden der Fachkammer binnen zwei Wochen nach Zustellung des Beschlusses drei wahlberechtigte Beschäftigte zu nennen, die als Wahlvorstand für die Neuwahl des Personalrats eingesetzt werden sollen. Der Bund deutscher Kriminalbeamter und die Deutsche Polizeigewerkschaft hatten die Wahl am 19. Juni 2008 beim Verwaltungsgericht <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/dusseldorf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Düsseldorf">Düsseldorf</a> angefochten.</p>
<p><span id="more-563"></span></p>
<p>Zur Begründung der gerichtlichen Entscheidung führte der Kammervorsitzende aus, die überwiegend in Briefwahl durchgeführte Personalratswahl sei mit Billigung des Wahlvorstandes in einer Weise beeinflusst worden, die gegen die guten Sitten verstoße. Der hierbei praktizierte Einsatz von Wahlboten gehe schon als solcher an den Rand dessen, was noch als unschädliche Unterstützung des Wahlverfahrens durch die in der Dienststelle vertretenen Gewerkschaften hingenommen werden könne. Sittenwidrig sei die Wahlbeeinflussung hier jedenfalls deshalb, weil eine der Gewerkschaften bei Inanspruchnahme ihres Wahlboten die Teilnahme an einer Wahltombola mit wertvollen Preisen versprochen hatte. Die Hilfestellung beim Holen und der Abgabe von Briefwahlunterlagen durch Abgesandte einer bestimmten Partei mit der Zuwendung einer Gewinnchance bei einer Tombola zu verquicken, stelle sich als kaum verschleiertes Wahlgeschäft dar. Der Anreiz, sich eines Wahlboten zu bedienen, der wie eine Art Glücksfee auftrete, beeinflusse die Entscheidungsfreiheit des Wählers und gewinne eine unzulässige Zugkraft.</p>
<p>Ferner habe der Wahlvorstand die Wahlvorschläge einer bestimmten Gewerkschaft trotz fehlerhafter Angaben der Beschäftigungsstellen nicht beanstandet, sondern gebilligt und eigenmächtig geändert. Hierin liege ein eklatanter Verstoß gegen die Neutralitätspflicht des Wahlvorstandes.</p>
<p>Nach dem Ergebnis dieser Personalratswahlen waren von den insgesamt 17 Sitzen des Personalrates 10 Sitze auf die Gewerkschaft der <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/polizei/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Polizei">Polizei</a>, 2 Sitze auf den Bund deutscher Kriminalbeamter, 1 Sitz auf die Deutsche Polizeigewerkschaft, 3 Sitze auf die Liste Autobahnpolizei und 1 Sitz auf das Team für Tarifbeschäftigte entfallen.</p>
<p>Gegen den Beschluss ist die Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen möglich.</p>
<p>Verwaltungsgericht <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/dusseldorf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Düsseldorf">Düsseldorf</a>, Beschluss vom 18.12.2008, Az.: 34 K 4425/08.PVL &#8211; PM</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 RA Exner @ juristen-blog.de<br />
Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>
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		<title>BVerfG: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte unter Einsatz eines Pkw als &#8220;Waffe&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 13:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Exner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[BVerfG, Beschluss vom 1. September 2008 &#8211; 2 BvR 2238/07 &#8211; Aus der Pressemitteilung des BVerfG: „Nach § 113 Strafgesetzbuch wird der Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. § 113 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 StGB enthält eine Strafandrohung von sechs Monaten bis zu fünf Jahren u. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juristen-blog.de/tag/bverfg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BVerfG">BVerfG</a>, Beschluss vom 1. September 2008 &#8211; 2 BvR 2238/07 &#8211; Aus der Pressemitteilung des <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/bverfg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BVerfG">BVerfG</a>: „Nach § 113 Strafgesetzbuch wird der Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. § 113 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 StGB enthält eine Strafandrohung von sechs Monaten bis zu fünf Jahren u. a. für den Fall, dass die Widerstandshandlung gegen Vollstreckungsbeamte mit einer Waffe ausgeübt wird.&#8221;</p>
<p><span id="more-348"></span></p>
<p>Der Wortlauf der Norm:</p>
<p><strong>§ 113 StGB [Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte]</strong></p>
<p>1. Wer einem Amtsträger oder Soldaten der      Bundeswehr, der zur Vollstreckung von Gesetzen, Rechtsverordnungen,      Urteilen, Gerichtsbeschlüssen oder Verfügungen berufen ist, bei der      Vornahme einer solchen Diensthandlung mit Gewalt oder durch Drohung mit      Gewalt Widerstand leistet oder ihn dabei tätlich angreift, wird mit      Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.<br />
2. In besonders schweren Fällen ist die Strafe      Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders      schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. der Täter oder ein anderer Beteiligter eine Waffe bei sich führt, um diese bei der Tat zu verwenden, oder</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. der Täter durch eine Gewalttätigkeit den Angegriffenen in die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung bringt.</p>
<p>3. Die Tat ist nicht nach dieser Vorschrift      strafbar, wenn die Diensthandlung nicht rechtmäßig ist. Dies gilt auch      dann, wenn der Täter irrig annimmt, die Diensthandlung sei rechtmäßig.</p>
<p>4. Nimmt der Täter bei Begehung      der Tat irrig an, die Diensthandlung sei nicht rechtmäßig, und konnte er      den Irrtum vermeiden, so kann das Gericht die Strafe nach seinem Ermessen      mildern (§ 49 Abs. 2) oder bei geringer Schuld von einer Bestrafung nach      dieser Vorschrift absehen. Konnte der Täter den Irrtum nicht vermeiden und      war ihm nach den ihm bekannten Umständen auch nicht zuzumuten, sich mit      Rechtsbehelfen gegen die vermeintlich rechtswidrige Diensthandlung zu      wehren, so ist die Tat nicht nach dieser Vorschrift strafbar; war ihm dies      zuzumuten, so kann das Gericht die Strafe nach seinem Ermessen mildern (§      49 Abs. 2) oder von einer Bestrafung nach dieser Vorschrift absehen.</p>
<p>Hierzu heißt es weiter in der Pressemitteilung des <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/bverfg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with BVerfG">BVerfG</a>:</p>
<blockquote><p>„Der Gesetzgeber ist verpflichtet, die Voraussetzungen der Strafbarkeit so konkret zu umschreiben, dass Anwendungsbereich und Tragweite der Straftatbestände sich aus dem Wortlaut ergeben oder jedenfalls durch Auslegung ermitteln lassen. Das schließt zwar eine Auslegung eines Begriffs nicht generell aus, allerdings muss der Normadressat anhand der konkreten gesetzlichen Vorschrift voraussehen können, ob ein Verhalten strafbar ist oder nicht. Dabei hat er sich am Gesetzestext zu orientieren. Deshalb markiert der mögliche Wortsinn des Gesetzes die äußerste Grenze zulässiger richterlicher Interpretation. Ein Personenkraftwagen ist vom möglichen Wortsinn des Begriffs der &#8220;Waffe&#8221; in § 113 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 StGB nicht mehr umfasst, da die bloße Möglichkeit, einen Gegenstand auch in zweckentfremdender Benutzung zur Bekämpfung von Zielen zu verwenden, zur Begründung der &#8220;Waffeneigenschaft&#8221; nicht ausreicht. Eine Regelung des Waffenbegriffs findet sich im Strafgesetzbuch nicht. Der von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs verwendete &#8220;strafrechtliche Waffenbegriff&#8221; umfasst zwar nicht nur Waffen im Sinne des Waffengesetzes, sondern allgemein körperliche Gegenstände, die nach ihrer objektiven Beschaffenheit und ihrem Zustand zur Zeit der Tat bei bestimmungsgemäßer Verwendung geeignet sind, erhebliche Verletzungen von Menschen zu verursachen. Andere Gegenstände, die nicht bei bestimmungsgemäßen Gebrauch, wohl aber nach ihrer objektiven Beschaffenheit und der Art ihrer Benutzung im Einzelfall geeignet sind, erhebliche Verletzungen zuzufügen, werden in den Vorschriften der §§ 224 Abs. 1 Nr. 2, 244 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe a oder des § 250 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe a, Abs. 2 Nr. 1 StGB von Rechtsprechung und Schrifttum dagegen dem Begriff des &#8220;gefährlichen Werkzeugs&#8221; zugeordnet. Der Gesetzgeber hat im Rahmen der Strafrechtsreform bewusst darauf verzichtet, die Vorschrift des § 113 Abs. 2 StGB um den Begriff des &#8220;gefährlichen Werkzeugs&#8221; zu erweitern. Ein Kraftfahrzeug kann daher nicht als Waffe angesehen werden, da es weder von der Zweckbestimmung noch von seinem typischen Gebrauch her zur Bekämpfung anderer oder zur Zerstörung von Sachen eingesetzt wird.</p></blockquote>
<p style="padding-left: 30px;">Pressemitteilung Nr. 82/2008 vom 18. August 2008</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 RA Exner @ juristen-blog.de<br />
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		<title>polizei-beratung.de: Sicherer Autokauf im Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 07:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Exner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PM von polizei-beratung.de, 04. März 2008 &#8211; Polizei ist neuer Partner der Initiative „Sicherer Autokauf im Internet&#8221; - Schutz gegen Online-Betrüger beim Kauf von Kraftfahrzeugen &#8211; Vorsicht bei Vorkasse Stuttgart &#8211; Die Initiative „Sicherer Autokauf im Internet&#8221; erhält Unterstützung von behördlicher Seite: Ab sofort engagiert sich die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>PM von </em><a href="http://www.juristen-blog.de/tag/polizei/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Polizei">polizei</a>-<a href="http://www.juristen-blog.de/tag/beratung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Beratung">beratung</a>.de, 04. März 2008<strong> &#8211; <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/polizei/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Polizei">Polizei</a> ist neuer Partner der Initiative „Sicherer <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/autokauf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Autokauf">Autokauf</a> im      <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>&#8221; -</strong>     <strong><u>Schutz gegen Online-Betrüger beim Kauf von Kraftfahrzeugen &#8211;      Vorsicht bei Vorkasse</u></strong></p>
<p><strong>  </strong>Stuttgart &#8211; Die Initiative „Sicherer <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/autokauf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Autokauf">Autokauf</a> im <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>&#8221; erhält      Unterstützung von behördlicher Seite: Ab sofort engagiert sich die      Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes als neuer      Partner der Gründungsmitglieder ADAC, AutoScout24 und mobile.de für mehr      Sicherheit beim <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/autokauf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Autokauf">Autokauf</a> im Netz. Durch ein sicherheitsbewusstes Verhalten      beim Online-Kauf von Kraftfahrzeugen kann Betrügern das Handwerk gelegt      und dadurch viel Schaden verhindert werden. Höchste Vorsicht beim <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/autokauf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Autokauf">Autokauf</a>      im Netz ist vor allem bei Vorkasse geboten.</p>
<p><span id="more-156"></span></p>
<p>Das <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a> hat sich zum zentralen Marktplatz auch für Neu- und      Gebrauchtwagen entwickelt &#8211; der aber nicht nur seriöse Nutzer, sondern      immer wieder auch Betrüger anzieht. So verzeichnet die Polizeiliche      Kriminalstatistik allein im Jahr 2006 rund 327.000 Fälle des Waren- und      Warenkreditbetrugs. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Zunahme      von rund 26.300 Fällen. Die <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/polizei/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Polizei">Polizei</a> führt den Anstieg beim Warenbetrug zu      einem erheblichen Teil auf betrügerische Geschäfte im <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a> zurück, die      rund 52 Prozent aller Fälle ausmachen. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit      der Polizeilichen Kriminalprävention und der Initiative „Sicherer <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/autokauf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Autokauf">Autokauf</a>      im <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>&#8221; ist daher, solche Betrügereien zu verhindern. „Wenn wir      potenziellen Käufern durch die Initiative ‚Sicherer <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/autokauf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Autokauf">Autokauf</a> im <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>&#8217;      genau dann ein Informationsangebot und Vorbeugungstipps unterbreiten      können, wenn sie im <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a> auf der Fahrzeugsuche sind, dann ist das      zielgenaue Prävention&#8221;, so Erwin Hetger, Landespolizeipräsident von      Baden-Württemberg und Vorsitzender der Projektleitung Polizeiliche      Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Unter      www.<a href="http://www.juristen-blog.de/tag/polizei/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Polizei">polizei</a>-<a href="http://www.juristen-blog.de/tag/beratung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Beratung">beratung</a>.de erhalten Bürgerinnen und Bürger wichtige Tipps und      Verhaltensmaßnahmen zum Thema Onlinekauf und -verkauf. Auch mit einer      Verlinkung auf www.sicherer-<a href="http://www.juristen-blog.de/tag/autokauf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Autokauf">autokauf</a>.de möchte die <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/polizei/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Polizei">Polizei</a> <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>-Nutzer      künftig noch umfassender über Sicherheitsaspekte rund um <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/autokauf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Autokauf">Autokauf</a> und      -verkauf im Netz informieren.</p>
<p>Höchste Vorsicht ist vor allem bei Vorkasse geboten, so ein Tipp der      Partner. Denn bei <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>-Anzeigenmärkten werden weder die Identität des      Anbieters noch dessen Bonität geprüft, genauso wenig, ob überhaupt ein      Fahrzeug zum Kauf vorhanden ist. Käufer sollten deshalb keinesfalls      Vorauszahlungen leisten, insbesondere nicht mittels Bargeldtransfer. Diese      Services sollten ausschließlich dafür genutzt werden, bekannten und      vertrauenswürdigen Personen Geld zuzusenden, nicht jedoch, um finanzielle      Transaktionen mit Unbekannten durchzuführen. Oft erschwindeln sich      unseriöse Verkäufer das Vertrauen des Interessenten mit gefälschten      Dokumenten. Ist das Geld mittels Bargeldtransfer überwiesen, holt der      Betrüger das Geld bei der Empfängerbank ab, indem er den Absendernamen,      das Herkunftsland und den erwarteten Betrag angibt und sich mit gut      gefälschten Dokumenten ausweist. In diesen Fällen ist das Geld      unwiederbringlich verloren &#8211; und das angebotene <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/auto/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Auto">Auto</a> existiert gar nicht.</p>
<p>Auch vermeintlichen Schnäppchen sollte man mit gesunder Skepsis begegnen,      warnen die Partner der Initiative. Niemand wird sein <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/auto/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Auto">Auto</a> freiwillig weit      unter Wert anbieten. Es könnte sich um ein Scheinangebot oder um den      Versuch handeln, ein gestohlenes oder minderwertiges <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/auto/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Auto">Auto</a> zu verkaufen      oder sensible Daten zu gewinnen. Grundsätzlich sollten sich Autokäufer      daher über den realen Marktwert des angebotenen Fahrzeugs informieren und      bei Bedarf eine fachkundige Person zur Besichtigung mitnehmen, die in der      Lage ist, eventuell versteckte Mängel am Fahrzeug zu entdecken. Wichtig      ist auch, alle Dokumente sorgfältig zu prüfen und einen schriftlichen      Kaufvertrag abzuschließen.</p>
<p>Die vier Partner der Initiative geben auf ihrer Seite <a href="http://www.sicherer-autokauf.de/" target="fenster">www.sicherer-autokauf.de</a>      im Bereich „Erste <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/hilfe/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hilfe">Hilfe</a>&#8221; konkrete Tipps, wie der Geschädigte sich in      verschiedenen Situationen und Stadien eines Betrugsversuches verhalten      sollte. Zudem findet der Nutzer nun detaillierte Angaben der <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/polizei/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Polizei">Polizei</a>, mit      denen er sie bei ihren <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/ermittlungen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ermittlungen">Ermittlungen</a> bestmöglich unterstützen kann. Die      <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/polizei/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Polizei">Polizei</a> rät im Falle eines Betrugsverdachts, Strafanzeige bei der örtlich      zuständigen Polizeidienststelle zu erstatten. Dies ist darüber hinaus in      einzelnen Bundesländern auch online möglich: Von der Website der      Initiative www.sicherer-<a href="http://www.juristen-blog.de/tag/autokauf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Autokauf">autokauf</a>.de gelangt der Nutzer über einen Link auf      die Website der Polizeilichen Kriminalprävention      (www.<a href="http://www.juristen-blog.de/tag/polizei/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Polizei">polizei</a>-<a href="http://www.juristen-blog.de/tag/beratung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Beratung">beratung</a>.de), auf der er zunächst sein jeweiliges Bundesland      auswählt. Je nach Bundesland kann dann in den meisten Fällen per      gesondertem Formular bzw. anhand der geforderten Angaben eine      Online-Anzeige erstattet werden, die der <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/polizei/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Polizei">Polizei</a> wichtige und konkrete      Hinweise zur Prüfung des Sachverhaltes und Aufnahme der <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/ermittlungen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ermittlungen">Ermittlungen</a> gibt.</p>
<p>Auch Ulrich May, Sprecher der Initiative und Leiter Interessenvertretung      Recht der Juristischen Zentrale des ADAC, begrüßt die Zusammenarbeit. „Wir      wählen unsere Partner bewusst aus und achten natürlich sehr darauf, dass      wir den Nutzern eine professionelle Rundum-<a href="http://www.juristen-blog.de/tag/beratung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Beratung">Beratung</a> bieten können. Deshalb      freuen wir uns über die kompetente Unterstützung durch die <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/polizei/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Polizei">Polizei</a>.&#8221;</p>
<p>Mit der Initiative „Sicherer <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/autokauf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Autokauf">Autokauf</a> im <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>&#8221; haben ADAC, AutoScout24      und mobile.de im Januar 2007 ein Angebot ins Leben gerufen, das die      Internetnutzer stark nachfragen. Die Bilanz nach einem Jahr ist durchweg      positiv: So greifen monatlich mehr als 50.000 Besucher auf das Angebot der      Initiative unter www.sicherer-<a href="http://www.juristen-blog.de/tag/autokauf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Autokauf">autokauf</a>.de zu, mit mehr als 5.000      Seitenaufrufen täglich. Gefragt sind insbesondere Hinweise zu konkreten      Verhaltensmaßnahmen und Informationen über gängige Betrugsmethoden, wie      zum Beispiel bei Zahlungsvorgängen.</p>
<p><strong>Über die Initiative „Sicherer <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/autokauf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Autokauf">Autokauf</a> im <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>&#8221; </strong></p>
<p>Die Initiative „Sicherer <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/autokauf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Autokauf">Autokauf</a> im <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>&#8221; (<a href="http://www.sicherer-autokauf.de/" target="fenster">www.sicherer-autokauf.de</a>)      wurde Anfang 2007 von den führenden <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>-Fahrzeugmärkten AutoScout24      und mobile.de zusammen mit dem ADAC ins Leben gerufen. Ziel der      langfristig angelegten Initiative ist es, Nutzer von Online-Autobörsen für      Sicherheitsfragen rund um den <a href="http://www.juristen-blog.de/tag/autokauf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Autokauf">Autokauf</a> im Netz zu sensibilisieren,      umfassend zu informieren und konkrete Hilfestellung zu geben.</p>
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